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Ab ins Bett! - Unausgeschlafene sind anfälliger für Erkältungen (27.01.2016)

In den Wintermonaten darf es etwas mehr Schlaf sein - dem Immunsystem zuliebe. Dr. Gerdo Achtelik, Apothekenleiter aus Essen, rät im Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau", in der Erkältungszeit Stress möglichst zu reduzieren und mehr als sonst zu schlafen. Denn Unausgeschlafene sind anfälliger für Erkältungen. Menschen, die pro Nacht nur sechs Stunden oder weniger schlafen, erwische es viermal öfter als Langschläfer, so US-Forscher in der Fachzeitschrift "Sleep". Stress, Alkohol und Zigaretten schwächen das Immunsystem zusätzlich. Wichtig ist zudem viel frische Luft. Auch wer sich überwiegend in beheizten Räumen aufhält, ist für Erkältungen besonders anfällig. Denn Heizungsluft trocknet die Schleimhäute der Atemwege aus, wodurch die Erreger ein noch leichteres Spiel haben. "Bewegung an der frischen Luft fördert die Durchblutung und macht gute Laune", betont Achtelik. Beheizte Räume sollten regelmäßig gelüftet werden. Darüber hinaus profitiert das Immunsystem von einer ausgewogenen Ernährung. Achtelik empfiehlt reichlich Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und regelmäßig Fisch.

Tanken im Norden billiger (26.01.2016)

Die Autofahrer in den meisten norddeutschen Bundesländern können sich über die niedrigsten Kraftstoffpreise in Deutschland freuen. Laut ADAC ist Benzin momentan in Mecklenburg-Vorpommern am günstigsten, dort zahlt man für einen Liter Super E10 im Schnitt 1,336 Euro. Auch in Hamburg (1,337 Euro / Liter) auf Platz zwei und in Schleswig-Holstein (1,344 Euro /Liter) auf dem dritten Rang ist Ottokraftstoff vergleichsweise preiswert. Ausreißer unter den Nordländern und Letzter im Bundesländer-Ranking ist Bremen (1,377 Euro).

Ein ähnliches Tabellenbild zeigt sich bei Diesel: Auf dem ersten Platz liegt Hamburg mit 1,149 Euro je Liter Diesel vor Mecklenburg-Vorpommern mit 1,151 Euro und Nordrhein-Westfalen (1,154 Euro). Schlusslicht ist Bremen mit einem Dieselpreis von 1,217 Euro.

Laut ADAC zeigen die ermittelten Preise, wie groß teilweise die regionalen Preisunterschiede sind. Obwohl Bremen und Hamburg lediglich 100 Kilometer auseinanderliegen, tanken die Hamburger Autofahrer Dieselkraftstoff sieben Cent günstiger. Auch bei Benzin beträgt die Differenz zwischen teuerstem und billigstem Bundesland 4,1 Cent.

Für die Untersuchung hat der ADAC am heutigen Freitag um 11 Uhr die aktuellen Preise aller rund 14.000 bei der Markttransparenzstelle erfassten Tankstellen ausgewertet. Die ermittelten Durchschnittswerte stellen eine Momentaufnahme dar. Informationen über die günstigste Tankstelle in der Nähe gibt es über die App "ADAC Spritpreise" sowie über www.adac.de/tanken.

"Staugarantie" auf vielen Wintersportrouten (25.01.2016)

Wer am Wochenende in Richtung Wintersportgebiete reist, muss mit vollen Straßen rechnen. In Berlin und Brandenburg beginnen die einwöchigen Winterferien, Hamburg, Bremen und Niedersachsen freuen sich über ein verlängertes Wochenende. Auch auf der Rückreise wird es Samstag und Sonntag zeitweise zäh, wenn sich Kurzurlauber und Tagesskifahrer auf den Heimweg machen. Auf den Autobahnen abseits der Wintersportrouten wird der Verkehr voraussichtlich meist störungsfrei laufen.

Die Staustrecken:

- Großraum Hamburg, Bremen und Berlin - A 1 Hamburg - Bremen - Münster - Dortmund - A 2 Dortmund - Hannover - Berlin - A 3 Köln - Frankfurt - Würzburg - Nürnberg - Passau - A 5 Frankfurt - Karlsruhe - Basel - A 6 Kaiserslautern - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg - A 7 Hamburg - Hannover - Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte - A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg - A 9 München - Nürnberg - Berlin - A 93 Inntaldreieck - Kufstein - A 95 / B 2 München - Garmisch-Partenkirchen - A 99 Umfahrung München

Auch in den Alpenländern drohen vor und nach dem Pistenvergnügen Staus. Die Staurouten im Ausland:

- Österreich: A 1 West-, A 10 Tauern-, A 12 Inntal-, A 13 Brennerautobahn, B 179 Fernpass-Route sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen - Italien: A 22 Brennerautobahn sowie die Straßen ins Puster-, Grödner- und Gadertal und in den Vinschgau - Schweiz: A 2 Gotthard-Route, die A 1 St. Gallen - Zürich - Bern und die Zufahrtsstraßen in die Skigebiete Graubündens, des Berner Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz.

Bei der Einreise von Österreich nach Deutschland können Staus und Wartezeiten aufgrund der Grenzkontrollen entstehen. Am stärksten gefährdet sind die drei Autobahnübergänge Suben (A 3 Linz - Passau), Walserberg (A 8 Salzburg - München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein - Rosenheim).

Firmeninsolvenzen sinken um 6,2 Prozent (24.01.2016)

Die Firmeninsolvenzen in Deutschland sind auch im Jahr 2016 gesunken. Die Zahl der Firmenpleiten verringerte sich um 6,2 Prozent auf 21.789 Fälle (2015: 23.222 Firmeninsolvenzen). Die Firmen in Deutschland profitieren von der weiterhin stabilen Binnenkonjunktur und den für sie günstigen Finanzierungsbedingungen. Zudem stützt der schwächere Euro Teile der exportorientierten Unternehmen. Hinzu kommt ein Effekt, der durch die positive Entwicklung der letzten Jahre eingetreten ist. Viele Unternehmen haben ihr Eigenkapital in den letzten Jahren erhöhen und damit ein Krisenpolster zur Risikoabsicherung aufbauen können.

 

Die durch Firmeninsolvenzen verursachte Schadenssumme ist im Jahr 2016 trotz der sinkenden Fallzahlen signifikant angestiegen. Die Insolvenzschäden summierten sich 2016 auf insgesamt 27 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Anstieg um knapp 54 Prozent (2015: 17,5 Milliarden Euro). Verantwortlich für diesen sprunghaften Anstieg sind mehrere Zusammenbrüche von wirtschaftlich bedeutenden Unternehmen. Prominente Beispiele aus dem letzten Jahr sind die Firmen Steilmann, Sinn-Leffers oder German Pellets.

Ein Blick auf die Bundesländer zeigt, dass die Firmeninsolvenzen regional unterschiedlich ausgeprägt sind. Absolut gesehen stehen Nordrhein-Westfalen (6.678 Firmeninsolvenzen), Bayern (2.777), Niedersachsen (1.882) und Baden-Württemberg (1.741) an der Spitze der Statistik. Die Analyse der Insolvenzdichte (Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen) zeigt ein leicht verändertes Ergebnis. Demnach gab es in Nordrhein-Westfalen und Bremen mit 100 Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen deutschlandweit die meisten Fälle. Der Bundesdurchschnitt lag im Jahr 2016 bei 67 Firmenpleiten je 10.000 Unternehmen. Die wenigsten Firmenpleiten gab es im Jahr 2016 mit 39 Firmenpleiten je 10.000 Unternehmen in Baden-Württemberg. Bürgel hat neben den Bundesländern auch die Insolvenzdichte in den 30 größten deutschen Städten analysiert. Demnach ist das Insolvenzrisiko in Dortmund mit 127 Pleiten je 10.000 Unternehmen am höchsten. Es folgen mit Essen (115), Duisburg (107) und Gelsenkirchen (104) drei weitere Städte aus Nordrhein-Westfalen. Am besten steht im Ranking der Großstädte München da. Hier liegt die Insolvenzquote bei 48 Pleiten je 10.000 Unternehmen.

Karneval: Gutachten für Umzugsfahrzeuge (30.01.2017)

Auch für Karnevalswagen gelten Auflagen im Straßenverkehr: Damit bei den närrischen Prozessionen die Verkehrssicherheit gewährleistet ist, benötigen alle Wagen sowie Fahrzeugkombinationen zuvor ein Gutachten, so wie es TÜV Rheinland erstellt. "Rahmen und die sichere Befestigung von Aufbauten, Aufstiegen, Standplätzen und der Absturzsicherungen, aber auch Achsen, Deichseln, lichttechnische Einrichtungen und vor allem die Bremsanlage prüfen wir sorgfältig", erklärt Steffen Mißbach, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. Dank der hohen Sensibilität von Veranstaltern und Vereinen für die Sicherheit hat sich der Zustand der Umzugsfahrzeuge stetig verbessert.

Geländer und Haltevorrichtungen

Für Fahrzeuge, die nicht für den Straßenverkehr zugelassen sind sowie für Wagen und Fahrzeuge, die erheblich verändert wurden und auf denen Personen transportiert werden, gelten ganz bestimmte Vorschriften. Sie müssen beispielsweise mit rutschfesten Stehflächen, Haltevorrichtungen und Geländern ausgerüstet sein. Für stehende Mitfahrer ist eine Brüstung mit einer Mindesthöhe von einem Meter vorgeschrieben - bei sitzenden Passagieren und Kindern reichen 80 Zentimeter. Bänke, Tische sowie sonstige Auf- und Einbauten müssen mit dem Gefährt fest verbunden sein. "Wir prüfen die Fahrzeuge meistens im fertigen Zustand, beraten die Karnevalsvereine aber auch während der Bauphase, damit es bei der Abnahme zu keinen unliebsamen Überraschungen kommt", sagt der TÜV Rheinland-Fachmann.

Verordnung gilt auch bei anderen Festivitäten

Grundlage für diese Checks ist eine bundeseinheitliche Regelung "über Ausrüstung und Betrieb von Fahrzeugen und Fahrzeugkombinationen für den Einsatz bei Brauchtumsveranstaltungen". Diese Verordnung greift auch beim Christopher Street Day sowie bei Schützen-, Wein- und Erntedankfesten. Personen dürfen nur während der Umzüge und bei Schritttempo auf den Wagen mitfahren. Für die Teilnahme am normalen Straßenverkehr sind die Aufbauten in der Regel nicht ausgelegt.

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